Edward James Olmos

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Olmos
Edward James Olmos ist in der Rolle wie privat ein eher nachdenklicher Typ. Er steht für Pflicht und Hingabe; er ist ein sozialer Aktivist, der häufig ohne Gage auftritt. Er spricht oft in Gefängnissen, Strafanstalten für Jugendliche und Schulen wo er von seiner Arbeit, seiner Ausbildung und seinem Beruf erzählt. Er hatte sich ursprünglich für die Rolle des Tubbs' beworben. Michael Mann hatte ihn nicht vergessen und rief ihn später an, ob er die Rolle des Castillo spielen wolle. Olmos wollte seine Arbeit bei 'Cortez' nicht vernachlässigen und verlangte neben der Vice Rolle auch seine Arbeit bei Cortez fortsetzen zu können. Mann sagte daß er sich darauf nicht einlassen könne. Doch nach Absprache mit dem Studio rief Mann ihn zurück und Eddie hatte die Rolle.
Bei Vice sprach Olmos mit jedem, von der Putzfrau bis zum Produzenten. Olmos kennt Don Johnson und Philip Michael Thomas seit Jahren. Er traf Don Johnson 1968 und Philip Michael Thomas drei Jahre später. Er und Thomas führten lange und intensive Diskussionen über Ausgewogenheit und Religion. Olmos hat mehrere Rollen aus humantitären Gründen abgelehnt, in mehreren Filmen sollte er Indianer spielen, fand aber, daß die Besetzung dieser Rollen mit wirklichen Indianern besser seih.

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